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Urlaubszeit

 

 

„Man soll nicht im Urlaub

ein anderer Mensch sein,

sondern nach dem Urlaub.“


Gerhard Uhlenbruck

Edith Stein Kirche

Zum Namenstag der Edith Stein Kirche in Walheim am 09. August, der in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie leider nicht mit einem Gottesdienst in der Edith Stein Kirche gefeiert werden kann.

Edith Stein, OrdensnameTeresia Benedicta a CruceOCD, oder Teresia Benedicta vom Kreuz (* 12. Oktober1891 in Breslau; † 9. August1942 im KZ Auschwitz-Birkenau), war eine deutschePhilosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft. Edith Stein wurde 1922 durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen und 1933 Unbeschuhte Karmelitin. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie „als Jüdin und Christin“ zum Opfer des Holocaust. Sie wird in der katholischen Kirche als Heilige und Märtyrin der Kirche verehrt. Teilen der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig. Ihr römisch-katholischer und evangelischer Gedenktag ist der 9. August. Sie gilt als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden.

Texte von Edith Stein

Es ist eine unendliche Welt

Es ist eine unendliche Welt, die sich ganz neu auftut, wenn man einmal anfängt, statt nach außen nach innen zu leben. Alle Realitäten, mit denen man vorher zu tun hatte, werden transparent, und die eigentlich tragenden und bewegenden Kräfte werden spürbar. Wie belanglos erscheinen die Konflikte, mit denen man vorher zu tun hatte! Und welche Fülle des Lebens mit Leiden und Seligkeiten, wie sie die irdische Welt nicht kennt und nicht begreifen kann, fasst ein einziger, nach außen fast ereignisloser Tag eines gänzlich unscheinbaren Menschendaseins! Und wie seltsam kommt man sich vor, wenn man mit Menschen, die nur die Oberfläche sehen, als einer von ihnen lebt und, ohne dass sie es ahnen oder merken, all dies andere in sich und um sich hat.(Selbstbildnis in Briefen III, ESGA 4)

Es gibt einen Zustand des Ruhens in Gott

Es gibt einen Zustand des Ruhens in Gott, der völligen Entspannung aller geistigen Tätigkeit, in dem man keinerlei Pläne macht, keine Entschlüsse fasst und erst recht nicht handelt, sondern alles Künftige dem göttlichen Willen anheim stellt, sich gänzlich „dem Schicksal überlässt“. Dieser Zustand ist mir etwa zuteil geworden, nachdem ein Erlebnis, das meine Kräfte überstieg, meine geistige Lebenskraft völlig aufgezehrt und mich aller Aktivität beraubt hatte. Das Ruhen in Gott ist gegenüber dem Versagen der Aktivität aus Mangel an Lebenskraft etwas völlig Neues und Eigenartiges. Jenes war Totenstille. An ihre Stelle tritt nun das Gefühl des Geborgenseins, des aller Sorge und Verantwortung und Verpflichtung zum Handeln Enthobenseins. Und indem ich mich diesem Gefühl hingebe, beginnt nach und nach neues Leben mich zu erfüllen und mich – ohne willentliche Anspannung – zu neuer Betätigung zu treiben. Dieser belebende Zustrom erscheint als Ausfluss einer Tätigkeit und einer Kraft, die nicht die meine ist und, ohne an die meine irgendwelche Anforderungen zu stellen, in mir wirksam wird. (ESGA 6)

In die Welt hineingehen

In der Zeit unmittelbar vor und eine ganze Weile nach meiner Konversion habe ich gemeint, ein religiöses Leben führen heiße alles Irdische aufgeben und nur im Gedanken an göttliche Dinge leben. Allmählich habe ich aber einsehen gelernt, dass in dieser Welt anderes von uns verlangt wird und dass selbst im beschaulichsten Leben die Verbindung mit der Welt nicht durchschnitten werden darf; ich glaube sogar: je tiefer jemand in Gott hineingezogen wird, desto mehr muss er auch in diesem Sinn „aus sich heraus-gehen“, d. h. in die Welt hinein, um das göttliche Leben in sie hineinzutragen. (Selbstbildnis in Briefen I, ESGA 2

Erntedankfest in der Marienkirche am 04. Oktober 2020

In diesem Jahr feiern wir den Gottesdienst zum Erntedankfest am 04.10.20 um 10.00 Uhr in der Marienkirche.

Zur Gestaltung des Erntedankaltares freuen wir uns über ihre Lebensmittelspende. Wie Sie wissen, unterstützen wir damit die Ludwigstafel, die sich vor allem über haltbare Lebensmittel freut.

Sie können die Lebensmittelspenden am Donnerstag 01.10. und Freitag, 02.10. – jeweils von 16.30 bis 18.00 Uhr im Gemeindesaal unter der Marienkirche abgeben.

Im Namen der Menschen, die auf die Unterstützung der Tafelläden angewiesen sind, schon heute ein herzliches Dankeschön!

Erntedankfest in der Heilig Kreuz Kirche am 04. Oktober 2020

In diesem Jahr feiern wir den Gottesdienst zum Erntedankfest am 04.10.20 um 10.00 Uhr in der Heilig Kreuz Kirche. Aus gegebenem Anlass (Corona) kann der Kindergarten in diesem Jahr den Gottesdienst nicht mitgestalten.

Zur Gestaltung des Erntedankaltares freuen wir uns über ihre Lebensmittelspende. Wie Sie wissen, unterstützen wir damit die Ludwigstafel, die sich vor allem über haltbare Lebensmittel freut. Sie können die Lebensmittelspenden am Freitag, 02.10. von 08.00 bis 15.00 Uhr in der Kirche in Besigheim abgeben.

Im Namen der Menschen, die auf die Unterstützung der Tafelläden angewiesen sind, schon heute ein herzliches Dankeschön!

Am Sonntagnachmittag zu Gast in der Heilig Kreuz Kirche in Besigheim

Bis zur Coronakrise war das Martinshaus am Sonntagnachmittag Treffpunkt für eine freie Gottesdienstgruppe vor allem für Familien mit afrikanischen Wurzeln.

Nun eignet sich das Martinshaus aufgrund der notwendigen Abstandsregeln und Hygienevorschriften nicht, so dass sich die Gruppe am Sonntagnachmittag ab 13.00 bis 16.00 Uhr in der Heilig Kreuz Kirche trifft und Gottesdienst feiert.

Hilfsangebot zur Corona-Krise

Hilfsangebot für Personen mit erhöhtem Risiko für Einkäufe o.ä.

Sie sind alleinstehend, fühlen sich durch den Corona-Virus bedroht und brauchen Unterstützung für Einkäufe und den Gang zur Apotheke.

Wir unterstützen gerne bei Einkäufen oder Besorgungen in der Apotheke.

Wenn Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bitte in dem Ihrem Wohnsitz zugeordneten Pfarrbüro oder bei M. Mäteling, pastorale Mitarbeiterin.

Pfarrbüro Besigheim, Tel. 801258

Pfarrbüro Bönnigheim, Tel. 21038

Pfarrbüro Gemmrigheim, Tel. 95013

Frau Mäteling, Pastorale Mitarbeiterin, Tel. 966459

Wenn Sie das Team der Helfer unterstützen wollen dürfen Sie sich gerne bei Frau Mäteling melden.

 

 

Hoffnungszeit - Impulse in Zeiten der Coronakrise

Jeden Tag um 19.30 Uhr läuten an vielen Orten in ganz Deutschland die Kirchenglocken. In Verbundenheit mit vielen Menschen möchten wir genau um diese Uhrzeit zu einer gemeinsamen Hoffnungszeit einladen: eine kurze Auszeit im Gebet, für wenige Minuten, jeder an seinem Ort.

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