Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Gesamtkirchengemeinde

Die Karwoche - Passionszeit
Mit dem Palmsonntag, dem Einzug Jesu in Jerusalem beginnt die Karwoche.
Besonders schmerzlich werde wir diese Woche empfinden, da wir diese Tage nicht wie gewohnt als Gemeinde, als feierndes Volk Gottes begehen werden können.
Deshalb möchten wir, das Pastoralteam mit ihnen im Gebet verbunden sein.

Palmsonntag:
Die Liturgie des Palmsonntag verbindet zwei Erinnerungen: das Gedächtnis des Einzug Jesu in Jerusalem und seines Leidens und Sterbens.
Freude und Trauer liegen nahe beieinander.
Zu Beginn des Gottesdienstes ist die Palmweihe in Erinnerung an den Jubel, der Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem entgegengebracht wurde:
Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg …   Matthäus 21,8

Als Zeichen dieses Tages und ihres Grußes Jesus können Sie einen grünen Zweig an ihr Kreuz in der Wohnung anbringen.

Gründonnerstag:
Am Abend dieses Tages versammelt sich die Gemeinde und feiert zum Gedächtnis des letzten Abendmahles feierlich die Eucharistie.
Das Evangelium von der Fußwaschung erinnert uns an den Dienst, den Jesus auch an uns heute tut und den wir auch einander leisten sollen.
Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe?
Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so, denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister euch die Füße gewaschen habe, dann müßt auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe ich ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich gehandelt habe.  
Johannes 13,12-15

Wir dürfen uns an dieser Aussage Jesu Gedanken darübermachen, wie wir im übertragenen Sinn seiner Anforderung gerecht werden.

Karfreitag:'
Am Karfreitag feiert die Kirche keine Eucharistie.
Am Nachmittag, in der Regel um 15 Uhr zur Todesstunde Jesu, versammelt sich die Gemeinde in der Kirche zu einer Wort-Gottes-Feier zur Erinnerung des Leidens und Sterbens Jesu, ihres Herrn.
Der Tag steht mit seiner Stille und Besinnlichkeit, mit Fasten, Trauergesängen, schweigenden Glocken und schweigender Orgel ganz im Zeichen der Trauer.
Die Leidensgeschichte und Verehrung des Kreuzes sind die Mitte des Gottesdienstes.

Karsamstag:
Die Kirche und der Altar bleiben leer. Karsamstag ist der große Ruhetag zwischen Tod und Auferstehung. In der Familie ist der Karsamstag der Tag der letzten Vorbereitungen auf das Osterfest.

Wir wünschen ihnen von Herzen eine innerliche Betroffenheit dieser Tage und am Ostersonntag ein persönliches Fest der Auferstehung von all dem, was da nieder gedrückt hat.

                                                                                                         
Genauso sollen Sie wissen, dass wir – Ihr Pastoralteam – für Sie da sein möchten - wenn auch vielleicht nicht im persönlichen Gespräch, aber doch über Telefon oder sonstige Kontaktmöglichkeiten. Wir schließen Sie, unsere Gemeindemitglieder, sowie alle Kranken, Besorgten und Sich-Kümmernden ein in unser Gebet.

Magdalena Mäteling, Pastorale Mitarbeiterin
Dr. Ephrem Khonde, Pfarrer
Hans R. Drescher, Pfarrer

Hilfsangebot zur Corona-Krise

Hilfsangebot für Personen mit erhöhtem Risiko für Einkäufe o.ä.

Sie sind alleinstehend, fühlen sich durch den Corona-Virus bedroht und brauchen Unterstützung für Einkäufe und den Gang zur Apotheke.

Wir unterstützen gerne bei Einkäufen oder Besorgungen in der Apotheke.

Wenn Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bitte in dem Ihrem Wohnsitz zugeordneten Pfarrbüro oder bei M. Mäteling, pastorale Mitarbeiterin.

Pfarrbüro Besigheim, Tel. 801258

Pfarrbüro Bönnigheim, Tel. 21038

Pfarrbüro Gemmrigheim, Tel. 95013

Frau Mäteling, Pastorale Mitarbeiterin, Tel. 966459

Wenn Sie das Team der Helfer unterstützen wollen dürfen Sie sich gerne bei Frau Mäteling melden.

 

 

Hoffnungszeit - Impulse in Zeiten der Coronakrise

Jeden Tag um 19.30 Uhr läuten an vielen Orten in ganz Deutschland die Kirchenglocken. In Verbundenheit mit vielen Menschen möchten wir genau um diese Uhrzeit zu einer gemeinsamen Hoffnungszeit einladen: eine kurze Auszeit im Gebet, für wenige Minuten, jeder an seinem Ort.

Das ändert die Lage

Er lebt.
Der Stein ist abgewälzt vom Grab Jesu.
Nichts ist unabänderlich seitdem.
Keine Situation ausweglos.
Nicht der Tod und nicht das Leben.
Wo wir nicht weiterwissen, ist nicht Ende.
Von Gott kann alles erwarten,
wer ihm alles zutraut.
Wenn wir sagen: „Es ist genug“,
sagt er: „Es beginnt“.
eine Morgensonne geht auf über
jeder Hoffnungslosigkeit.
Wo ich keine Kraft habe, sagt er:
„Ich brauche dich“.
Aus dem gebrechlichsten Halm weiß er
Brot zu machen für andere.
Der Stein ist abgewälzt vom Grab Jesu.
Er lebt. Jetzt.

Axel Kühner

Das Pastoralteam wünscht allen Lesern und Leserinnen eine gesegnete Fasten- und Osterzeit.

 

Aktuelles

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Wir möchten Sie schon heute aufmerksam machen auf die diesjährige Gemeindefreizeit, die uns vom 05....
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